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BLICKWINKEL

Februar 2016

Entdecken

Gibt es heutzutage noch etwas zu entdecken? Der Eindruck entsteht, dass gegenwärtig mehr Organismen aussterben als neue entdeckt werden. Die globale Biodiversität ist aber weit davon entfernt, in ihrem Ausmaß und Abwechslungsreichtum erschlossen zu sein. Der Mikrokosmos birgt noch viele weiße Flecken, deren Potenzial für diverse industrielle Anwendungen unschätzbar ist.

Wie BRAIN dieses bisher unentdeckte Potenzial verfügbar macht und welche Möglichkeiten sich daraus für neue industrielle Lösungen und neuartige Produkte ergeben, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Und folgen Sie dem BLICKWINKEL-Team auf eine nächtliche Entdeckungsreise durch das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main.

Mosbrugger
© Senckenberg

Der Mensch hält sich für die Krone der Schöpfung…

… doch er ist nur ein kleines Mosaiksteinchen der Biosphäre. In einem Interview mit BRAIN erläutert der Biologe Prof. Volker Mosbrugger, warum heute 7 Mrd. Menschen auf dieser Erde ganz vernünftig leben könnten, wenn nur das starke Ungleichgewicht unserer Lebensbedingungen ausgeglichen würde.

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Reagenzglaeser

You get what you 
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Das Reich der Mikroorganismen ist unglaublich vielfältig und wir kennen erst einen Bruchteil dessen. Wie lässt sich der mikrobielle Genpool erkunden und industriell nutzen? Uta Neubauer hat die Entdeckungsprinzipien der BRAIN unter die Lupe genommen.

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Nachts im Museum

Protokoll einer nächtlichen Entdeckungsreise in die Welt der Biodiversität im Senckenberg ­Naturmuseum in Frankfurt am Main

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Blickwinkel BRAIN Q1 2015/16
Entdecken 02/2016 Heftdownload
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