Wissenschaftlicher Austausch

Die Halbwertszeit des Wissens in der Molekular Biologie beträgt wenige Jahre. Daher pflegt BRAIN längst intensiven Austausch mit akademischen Gruppen.

In verschiedenen Förderprogrammen unterstützt BRAIN den wissenschaftlichen Nachwuchs. Im Mittel werden durch BRAIN Stipendien für 10-15 Doktorarbeiten unterstützt.

Innovationen sind immer abhängig von Personen und ihrer Umgebung. In unserem Unternehmen und bei diesen Veranstaltungen legen wir die Grundlage für Erfindungen und Innovationen.

Jürgen Eck, CEO BRAIN AG

Vorträge bei BRAIN

Der Netzwerk-Gedanke wird bei BRAIN auf mehreren Ebenen gelebt.
Inhouse Veranstaltungen, wie Vorträge für Schülergruppen und Studierende oder Vorlesungen an Hochschulen z. B. an der TU Darmstadt und der Hochschule Mannheim (bereits seit 1999) gehören zur Philosophie des Unternehmens.
Ebenso die aktive Beteiligung an der Organisation von Fachtagungen.

Akademisches Netzwerk

Das europaweite akademische Netzwerk der BRAIN

BRAIN ist Teil eines weit verzweigten Netzwerkes von akademischen Kooperationspartnern in ganz Europa. Angefangen in direkter Nachbarschaft der TU Darmstadt, über u.v.a. die
HS Mannheim, DKFZ Heidelberg, KIT Karlsruhe, Uni Stuttgart Hohenheim, RWTH Aachen, TU Darmstadt, TUBAF Bergakademie Freiberg, HZDR Dresden-Rossendorf, FZ Juelich, Uni Greifswald bis zur INRA Dijon (Frankreich), DTU Kopenhagen (Dänemark), Uni Wien und TU Graz (Österreich), ETH Zürich und Basel (Schweiz), TNO und ADBC (Niederlande) und die Brno University of Technology (Tschechischen Republik), Cambridge (Großbritanien).

BRAIN und die „Jungen Wilden“

Summer School in Bad Herrenalb

BRAIN ist Teil eines Innovationsprozesses aus drei Akteuren: Großindustrie, KMU und Akademia. Als eine Art „Motor“ und „Brücke“ übernimmt BRAIN als KMU hier den Part mittelfristige, innovative Forschungs- und Entwicklungsthemen aufzugreifen und zu bearbeiten. Der Focus der BRAIN ist der akademische Nachwuchs, der auf dem Postdoc-Level steht. Das Potenzial liegt in den kreativen Ideen dieser „jungen Wilden“, die sich am Puls der Zeit bewegen. Durch Verbundprojekte, Workshops, Summerschool-Initiativen, Präsenz und direkter Interaktion mit den Hochschulen setzt die BRAIN aktiv an, um ideenreiche Talente für die industrielle Biotechnologie zu begeistern. Schlussendlich profitieren beide Seiten, die Biotechnologieindustrie und die Universitäten.