Pioneering

Interdisziplinäres Denken, Netzwerke und Kreativität – BRAIN geht auf der Suche nach Lösungen unbeschrittene Pfade.

Je innovativer ein Unternehmen und je erfindungsreicher dessen Mitarbeiter, umso besser wird es die kontinuierlichen Veränderungen der Zukunft meistern. Doch Erneuerung braucht Kreativität, und diese ist weder logisch noch linear. Nur unkonventionelles und unabhängiges Denken durchbricht etablierte Muster und ermöglicht neuartige Lösungen.

BRAIN als innovationstreibender Kern

Wer auf ausgetretenen Pfaden geht, verzichtet auf Entdeckungen. Für BRAIN ist ein barrierefreies Weiter- und Breiter-Denken eine Strategie der schöpferischen Problemlösung, die differenzierte Denk- und Wahrnehmungsperspektiven erlaubt und überraschend neue Sichtweisen ermöglicht. Als „Think Tank der chemischen Industrie“ ist der Bereich Forschung und Entwicklung der innovationstreibende Kern im Organismus des Unternehmens, das zukunftsweisend einen offenen kreativen Dialog in alle Richtungen pflegt.

Vernetzung von Akademia und Industrie

Die Interdisziplinarität der BRAIN spiegelt sich in einem engmaschigen Netzwerk wider: Im „Biotechnology Research And Information Network“ ist multilaterale Verzahnung ein prominenter Faktor der Unternehmenskultur. Die Diversität von Menschen, Wissen und Talenten fördert frische Ideen, die in alle Richtungen weiter gedacht und interdisziplinär verfeinert werden. Auf diese Weise erkennt das Unternehmen Chancen, bevor sie vom Mainstream wahrgenommen werden.

Die seit Jahren gepflegte Alumni-Plattform vereint Auszubildende, Studierende sowie aktuelle und ehemalige Mitarbeiter mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs auf persönlicher und professioneller Ebene. Networking pur! Der akademische Nachwuchs wird in sämtliche Unternehmensprozesse integriert: Kreative, leidenschaftliche und „hungrige“ Köpfe, die Innovationen anstoßen und konkret mit gestalten.

BRAIN Innovationen

Die technologische Innovationskraft der BRAIN offenbarte sich bereits in verschiedenen Technologien: So gelang es z.B. 2012, menschliche Geschmackszellen zu isolieren, um natürliche Reaktionen auf bestimmte Geschmacksmoleküle zu untersuchen und daraus neue bioaktive Inhaltsstoffe zu entwickeln. Diese „Human Taste Cell-Technologie“, ermöglicht die Identifikation neuartiger Substanzen, die z.B. Bitterstoffe in Lebensmitteln reduzieren können (F&E-Kooperation mit BASF SE).

Ein weiteres Beispiel: Bereits 2011 entdeckte BRAIN einen Mikroorganismus, der das Treibhausgas CO2 „verdaut“ – und so aus einem bedrohlichen Klimakiller einen wertvollen Rohstofflieferanten für die chemische Industrie macht.

Als eines der ersten Biotech-Unternehmen hat BRAIN schon 1999 proprietäre Metagenom-Technologien zur Entwicklung von Produktorganismen und genetischen Bibliotheken angewandt.

Einblicke Unsere Artikel zum Thema

Gedankliche Netzwerke

Gedanken verknüpfen sich zu Wissen – dieser Prozess bleibt zunächst unsichtbar. Doch häufig werden Ideen, Gedankengänge und Gedächtnisstützen verständlich und greifbar, wenn sie in Gedankenbildern visualisiert werden. In diesen – für Außenstehende meist kryptischen – Gedankenskizzen zeigen sich nicht zuletzt die Komplexität des Schaffens und die Diversität der Tätigkeiten bei BRAIN.